Jeder Tag könnte dein letzter sein,
drum sei nicht dumm
Genieße jeden einzeln
und schau dich um
Halt dir nicht die Hand vor's Gesicht,
in einer Welt, die so hässlich garnicht ist
Lebe deinen Traum im jetzt
oder träume dein Leben gehetzt
von der einzigen Person in deinem Leben,
wegen der du aufhörst zu streben
nach Erfolg und Spaß
weil du weißt, dass du es nicht darfst
Donnerstag, 19. April 2012
Dienstag, 17. April 2012
Ballsaal des großen Schloss Hellgrund.
Flüstern im Hintergrund.
sein Gesicht läuft vor Wut rot an.
mit gesengtem Kopf.
Stille.
Eduard wird von bewaffneten Kolossen weggetragen.
dann beginnt wieder langsam das Geflüster.
plötzlich Stille.
Wunderschöne Melodien zu bedrückt tanzenden Bürgern.
Flüstern im Hintergrund.
Wer von euch hat das gesagt?!Stille.
sein Gesicht läuft vor Wut rot an.
Warst DU das?!Einer tritt aus der Stille.
mit gesengtem Kopf.
Schaft ihn weg!ein anderer tritt hervor.
Er hat es nicht so gemeint! Er hat doch bloß einen Scherz machen wollen! So wie wir alle.
Verbürgst DU dich etwa für Eduard? Willst DU seine Strafe tragen? So bleib hier vorne stehen und lass deine Frau eine Witwe sein!der Andere tritt zurück und senkt sein Haupt.
Stille.
Eduard wird von bewaffneten Kolossen weggetragen.
dann beginnt wieder langsam das Geflüster.
Das war schon der dritte diese Woche!
Sein Ruhm und seine Macht steigen ihm langsam zu Kopf!
Still! Er sieht her.Er erhebt sich.
plötzlich Stille.
Es soll niemand mehr unser Fest stören!ein breites Grinsen erfüllt sein Gesicht und die Musik erklingt wieder.
Wunderschöne Melodien zu bedrückt tanzenden Bürgern.
Montag, 16. April 2012
Leben.
Woher weißt du, dass du am "leben" bist, dass du existierst, dass du sterben kannst und was danach kommen wird?
Gibt es dich überhaupt? Und wenn nein, gibt es mich?
Alles ist vorherbestimmt, von unendlich vielen, verschiedenen Faktoren.
Nennen wir es "Schicksal". Du hast also keinen "freien Willen" und jede deiner Entscheidungen ist vorherbestimmt. Selbst die Entscheidung eines Schiedsrichters ist von Ereignissen in seiner Vergangenheit und Gegenwart beeinflusst und vorherbestimmt.
Wenn man nun Versucht mit diesem Gedanken eine Entscheidung zu begründen, kann man da eigentlich nichts gegen sagen, da es "Schicksal" war, dass er seine, vom "Schicksal" vorherbestimmte Antwort auf eine (dank dem "Schicksal) gestellte Frage mit dem "Schicksal" begründet.
Ich persönlich glaube nicht an das Schicksal.
Ich glaube an eine unendliche, unergründliche Kette von Ereignissen, die alle von einander abhängen und unsere Zukunft und die unserer Kinder beeinflussen werden.
Viele Menschen fanden auf der Suche nach dem einen Schlüsselereignis, das alles begründet, den Tod. Andere fanden Gott oder (etwas unparteiischer) den Urknall. Aber auch Gott und der Urknall haben einen Grund für ihre Existenz, der ihnen wiederum voraus liegt.
Viele der Menschen, die zu viel darüber nachdenken wurden atheistisch und/oder depressiv, weil(früher oder später) jeder zu dem Schluss kommt, dass so etwas wie ein "Sinn" oder wenigstens ein "Grund" nicht existiert.
42 drückt (wie ich finde) die Verzweiflung am besten aus.
Woher weißt du, dass du am "leben" bist, dass du existierst, dass du sterben kannst und was danach kommen wird?
Gibt es dich überhaupt? Und wenn nein, gibt es mich?
Alles ist vorherbestimmt, von unendlich vielen, verschiedenen Faktoren.
Nennen wir es "Schicksal". Du hast also keinen "freien Willen" und jede deiner Entscheidungen ist vorherbestimmt. Selbst die Entscheidung eines Schiedsrichters ist von Ereignissen in seiner Vergangenheit und Gegenwart beeinflusst und vorherbestimmt.
Wenn man nun Versucht mit diesem Gedanken eine Entscheidung zu begründen, kann man da eigentlich nichts gegen sagen, da es "Schicksal" war, dass er seine, vom "Schicksal" vorherbestimmte Antwort auf eine (dank dem "Schicksal) gestellte Frage mit dem "Schicksal" begründet.
Ich persönlich glaube nicht an das Schicksal.
Ich glaube an eine unendliche, unergründliche Kette von Ereignissen, die alle von einander abhängen und unsere Zukunft und die unserer Kinder beeinflussen werden.
Viele Menschen fanden auf der Suche nach dem einen Schlüsselereignis, das alles begründet, den Tod. Andere fanden Gott oder (etwas unparteiischer) den Urknall. Aber auch Gott und der Urknall haben einen Grund für ihre Existenz, der ihnen wiederum voraus liegt.
Viele der Menschen, die zu viel darüber nachdenken wurden atheistisch und/oder depressiv, weil(früher oder später) jeder zu dem Schluss kommt, dass so etwas wie ein "Sinn" oder wenigstens ein "Grund" nicht existiert.
42 drückt (wie ich finde) die Verzweiflung am besten aus.
Warum ?
Wie zu Kuckuck sind wir hier nur reineraten? Wer sind wir
denn schon, dass Wir so, verhältnismäßig, plötzlich auftauchen und alles andere
ausnutzten und nieder machen? Wie konnte etwas so subtiles wie „der Mensch“
überhaupt überleben und so erfolgreich werden? Warum existiere ausgerechnet Ich
und nicht ein/e andere/r an meiner Stelle?
Ist der Mensch, als Wesen des Wissens, in einer Welt des Überlebens
und der schnellen Reflexe überhaupt am
richtigen Ort? Wie konnte der Mensch so lange durchhalten, obwohl quasi alles
gegen ihn Spricht? Dieses kleine wehrlose, unfähige Ding, das wir alle einmal
waren. Wie hätte es in der Welt ohne Häuser und Waffen überlebt? Ohne auch nur
den blassesten Schimmer von leben, überleben. Ohne das Wissen um die Welt rund
um ihn herum und ihre Gefahren?
Jedes andere Tier hat von Geburt an gewisse Fähigkeiten. Nur
der Mensch nicht. Er würde ohne ständiges Aneignen von Wissen, ganz besonders
in den ersten Jahren, zugrunde gehen. Auf dem Bauch liegend an seinem eigenen
Speichel erstickt. Jedes andere Tier kann nach der Geburt: Laufen und
kommunizieren, die zwei grundlegendsten Sachen überhaupt. Nur der Mensch, so
einzigartig wie er ist, kann dies nicht. Aber vielleicht ist es auch ganz
anders gewesen. Vielleicht wurde der Mensch von etwas anderem erschaffen.
Vielleicht hat er es auch nur verlernt, im Laufe der
Jahrtausende.
Vielleicht war es Gott.
Vielleicht war es etwas Anderes, das aus irgendeinem
absurden Grund wieder verschwunden ist. Aber vielleicht war es der Mensch
selbst. Vielleicht hat die Menschheit einst sich selbst auf diesen trostlosen
Planeten der wilden Räuber gebracht, um einem Unheil zu entgehen. Oder aus
reiner Neugierde.
Diese Welt hat noch etliche Geheimnisse, die Ich noch nicht
bereit bin zu verstehen.
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